Wo “Bahnwärter Thiel” einen Zahn zulegt

Lesen macht Spaß und bildet. Darum hat auch die kulturelle “Institution Buch” ihren Stellenwert bislang nicht nur souverän gehalten, sondern auch weiter ausgebaut. Heute gibt es Bücher längst nicht nur mehr als Print, sondern auch schon als praktische eBooks und als Hörbücher. Letztere haben den scheinbaren Vorteil, dass man sie gewisser Maßen “nebenher” konsumieren kann, also beispielsweise beim Autofahren, beim Bügeln oder beim Spazierengehen. Doch weil ein Buch die ungeteilte mentale Konzentration braucht und verlangt, ist das “Lesen mit den Ohren” im Zusammenhang mit anderen, gleichzeitig ausgeübten Tätigkeiten, nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert. Doch wie kann man sonst in den schnellen Genuss einer guten Geschichte kommen, ohne beim ausgedehnten Schmökern viel kostbare Zeit zu vertrödeln?

Eine mögliche Antwort auf diese Frage lautet: Erst mal nur die Inhaltsangabe lesen. Denn dann weiß man sehr schnell und vor allem auch sehr genau, ob man dem ganzen Buch wirklich in vollem Umfang seine Freizeit widmen will, oder ob das Lesen den Aufwand wahrscheinlich doch nicht lohnt. Woher soll man aber die jeweiligen Inhaltsangaben nehmen, ohne das ganze Internet umgraben zu müssen? Ganz einfach: Man schickt die Maus auf www.inhaltsangabe-verzeichnis.de auf Entdeckungsreise. Denn hier wurden und werden viele Inhaltsangaben zusammengetragen, die die Orientierung auf dem Büchermarkt nachhaltig erleichtern. Da findet sich der “Bahnwärter Thiel” genau so kurz und knackig beschrieben wie “Die unwürdige Greisin” oder der “Homo Faber”. Und der virtuelle Eintritt ist natürlich absolut kostenlos. Da tickt sogar “Die Küchenuhr” schneller.

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