Das Rauchen ist und bleibt eine Sucht und die Zigarette ein Suchtmittel, welche dasselbe Suchtverhalten wie Kaffee und Alkohol hervorruft. Nur schwer ist es möglich dem Körper bei der Raucherentwöhnung die gewohnte Nikotinzufuhr zu entziehen. Ein Raucher kann dies sehr gut nachvollziehen und weiß, dass das Gehirn von sich aus immer wieder quälend nach seiner gewohnten Nikotinzufuhr verlangt.
Ein Raucher der die Raucherentwöhnung machen will, muss zuerst festen Willens sein, diese auch wirklich mit allen damit verbundenen Konsequenzen umzusetzen. Am schwersten gestalten sich hauptsächlich die ersten drei Tage, welche den zukünftigen Nichtraucher mit Entzugserscheinungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen, Schweißausbrüchen, Ängsten, Stimmungsschwankungen, Unruhe sowie natürlich das permanente Verlangen nach einer Zigarette plagen. Eine Lösung dieses zu vermeiden wird unter www.rosman.biz/raucherentwoehnung-hypnose.html vorgestellt.
Allerdings ist es für eine Raucherentwöhnung unumgänglich und wahnsinnig wichtig diese ersten drei Tage standhaft zu bleiben um weiter fort fahren zu können. Da in dieser Zeit, dass noch im Körper vorhandene und abgelagerte Nikotin erst abgebaut werden muss. Bis zum endgültigen Nikotin-Entzug und der Regenerierung des Gehirns können hierbei bis zu zwei Wochen vergehen. Die kürzeste und schnellste Methode zur Raucherentwöhnung ist und bleibt noch immer der sofortige Nikotinentzug. Nur mit Hilfe eines festen Willens, dieses auch wirklich zu wollen, ist diese Methode zu empfehlen. Da der Raucher auf diese Art und Weise, sehr schnell und vollständig für zwei Wochen dem kalten Nikotinentzug unterliegt. Was sich für einen langjährigen Raucher nur sehr mühselig und schwer durchhalten lässt. Jedoch ist dies die schnellste und unkomplizierteste Methode zur Raucherentwöhnung und kann, wie auf www.rosman.biz/raucherentwoehnung-hypnose.html mit einer sinnvollen weiteren Technik untermauert werden.
Anders verhält sich der Körper bei einem persönlich und langsam gesteuerten Nikotinentzug. Diese Methode der Raucherentwöhnung ist sehr beliebt, weißt jedoch keine hohe Erfolgsquote auf. Ein langsamer Nikotinentzug hat den Nachteil, dass dem Körper zunächst einmal auffällt, dass auch bei einer Reduzierung der Zigaretten ein erheblicher Nikotinmangel entsteht und somit automatisch nach einer höheren Nikotinzufuhr verlangt. Was in der Form natürlich für eine Raucherentwöhnung nicht unbedingt förderlich ist. Um trotz dessen mit einer langsamen Methode der Rauchentwöhnung Erfolg zu haben, empfehlen sich so genannte Raucher-Kaugummis, welche laut Herstellerangaben bis zu 12 Stück am Tag verwendet werden dürfen.
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Schlagworte: Raucherentwöhnung