Artikel-Schlagworte: „Steuer“

Die Kanzlei Schüll bietet umfassende Unternehmens- und Steuerberatung

Mittwoch, 30. November 2011

Für jedes Unternehmen und jeden Privatmann ist es notwendig eine auf ihre Belange ausgerichtete steuerliche Beratung mit einem Steuerberater Schweinfurt zu erhalten. Insbesondere für Unternehmen ist es sinnvoll diese gleichzeitig mit einer betriebswirtschaftlichen Beratung zu verbinden, um effizient Vermögen zu sichern, Rentabilität zu erhöhen und sich für Krisenzeiten abzusichern. Die Kanzlei Schüll konzentriert sich in steuerlichen Belangen auf die individuellen Bedürfnisse jedes ihrer Klienten, sei es Unternehmen oder Privatmann, um optimale Lösungen zu finden das Vermögen ihrer Klienten zu erhalten….

Das Konzept zählt und zahlt sich aus

Montag, 24. Oktober 2011

In der heutigen Zeit gibt es immer wieder Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Endlich der eigene Chef sein, für sich selber zu arbeiten und nicht mehr dem Stress und dem Druck eines Angestelltenverhältnisses ausgesetzt sein. Das ist es, was sich sehr viele wünschen. Doch diesen Schritt zu wagen ist die eine Seite. Auf der anderen Seite geht es dann um die kompletten rechtlichen und vor allem auch steuerrechtlichen Sachen zu klären. Wer sich dann durch den Dschungel…

Mehr Netto vom Brutto erleichtert Personalsuche

Mittwoch, 14. September 2011

(ddp direct) Bremen / Hamburg, im September 2011. Mehr Netto vom Brutto – was erst einmal nur für Arbeitnehmer interessant erscheint, ist auch für die Arbeitgeberseite von Vorteil. Denn insbesondere im Hinblick auf die künftig erschwerte Suche nach Fachkräften müssen Arbeitgeber zusätzliche Anreize schaffen. Bei der Nettolohnoptimierung wird die Vergütung systematisch von steuerpflichtigen Bestandteilen befreit. Gleichzeitig kommen neue und steuerfreie Nettoentlohnungen zum weiteren Vorteil für den Arbeitnehmer hinzu. Das neue Beratungskonzept von Clostermann & Jasper zur Nettolohnoptimierung zielt darauf ab,…

Moderne Wirtschaftsprüfer schulen online

Dienstag, 16. August 2011

(ddp direct) Bremen / Hamburg, im Juli 2011. Mit einer neuen Seminarreihe für den Mittelstand schulen die Wirtschaftsprüfer- und Steuerberater von Clostermann & Jasper: Auf dem Online-Campus der Kanzlei stehen jetzt auch Weiterbildungsangebote in Form von Kurzfilmen kostenfrei zur Verfügung: Auch hier gilt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so Torsten Jasper, Geschäftsführer und Partner von Clostermann & Jasper. Wir gehen nicht nur im täglichen Arbeitsprozess moderne und innovative Wege, sondern setzen für den Dialog mit unseren Mandanten auf…

Die Veräußerung eines Unternehmens aus einkommenssteuerlicher Sicht

Montag, 27. Dezember 2010

Möchte sich ein Unternehmer aus seiner Tätigkeit zurückziehen, steht er vor der Wahl, das Unternehmen durch einen Nachfolger weiterführen zu lassen oder es zu verkaufen. Für die realistische Einschätzung dieser Alternativen ist die Versteuerung der Unternehmensveräußerung überaus relevant. Die Steuerexperten der Augsburger Kanzlei Heim befassen sich seit vielen Jahren mit der optimalen steuerlichen Gestaltung von Unternehmensveräußerungen. Auf der Basis ihrer Erfahrung in diesem Bereich geben Sie einen Einblick in die Besteuerung von Gewinnen aus Unternehmensveräußerungen. Der Gesetzgeber bewertet die Gewinne…

Die Steuerabzugsfähigkeit des Beitrags zur Kranken- und Pflegeversicherung

Montag, 6. Dezember 2010

Mit dem am 01.01.2010 in Kraft getretenen Bürgerentlastungsgesetz wurde der Beitrag zur Grundversorgung der Kranken- und Pflegeversicherung den steuerlich absetzungsfähigen Sonderaufwendungen zugerechnet. Der Mannheimer Steuerexperte Jürgen Dieter Körnig berichtet über diese bedeutsame Neuregelung. Aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes wurde die Bundesregierung mit Frist zum 1. Januar 2010 verpflichtet, die steuerliche Absetzbarkeit der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge neu zu regeln. Deutschlands höchstes Gericht befand insbesondere die steuerliche Ungleichbehandlung zwischen Beitragszahlern und Empfängern staatlicher Leistungen der Sozialhilfe für verfassungswidrig. Die fristgerechte Umsetzung dieser…

Vorsteuerabzug gemischt genutzter Anbauten

Montag, 8. November 2010

Bis zum 1. Januar 2011 können Selbstständige und Unternehmer entscheiden, ob sie gemischt genutzte Häuser und Grundstücke vollständig dem Unternehmen zurechnen. Der Mannheimer Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig berichtet über die Vorteile dieser Entscheidung und ihre Anwendbarkeit auf nachträgliche Anbauten. Die derzeit gültige Regelung zum Vorsteuerabzug gemischt genutzter Gebäude ermöglicht Selbstständigen und Unternehmern die Entscheidung zwischen einem vollständigen Einbezug des Gebäudes in das Unternehmensvermögen und einer, nach der tatsächlichen Nutzungsart aufgeteilten Zurechnung. Werden gemischt genutzte Gebäude oder Grundstücke komplett in das Unternehmensvermögen…

Die steuerliche Absetzbarkeit gemischter Aufwendungen

Dienstag, 19. Oktober 2010

Der Bundesfinanzhof hat mit seiner aktuellen Rechtsprechung zur steuerlichen Absetzbarkeit gemischter Aufwendungen als Werbungs- bzw. Betriebskosten eine neue Rechtslage begründet. Der Mannheimer Steuerexperte Jürgen-Dieter Körnig berichtet über die von der Finanzverwaltung als Reaktion auf die höchstrichterliche Entscheidung erlassene Neuregelung dieser Thematik. Eine gemischte Aufwendung besteht sowohl aus privaten als auch aus beruflich oder betrieblich begründeten Anteilen. Nach der bisherigen Rechtslage war es untersagt, durch eine Aufteilung dieser Anteile die steuerliche Absetzbarkeit des nicht privat begründeten Kostenanteils zu bewirken. In seinem…

Was tun, wenn der Steuerbescheid eine böse Überraschung ist?

Montag, 18. Oktober 2010

Seit vielen Jahren arbeite ich als Steuerberater in Hamburg und bisher ist kaum ein Jahr vergangen, in dem nicht mehrere meiner Mandanten eine böse Überraschung erlebten, als sie den Steuerbescheid des Finanzamtes öffneten. Viel zu niedrig waren die Rückerstattungen oder es wurden unglaublich hohe Nachzahlungen gefordert. Wie derartige Abweichungen vom erwarteten Ergebnis des Steuerbescheids zustande kommen und was man dagegen unternehmen kann, möchte ich an dieser Stelle schildern. Fehlerhafte Steuerbescheide sind erstaunlich häufig. Jahr für Jahr suchen zahlreiche Mandanten mit…

Änderung des Vorsteuerabzugs durch das Jahressteuergesetz 2010

Dienstag, 12. Oktober 2010

Aufgrund des Jahressteuergesetzes 2010 erlangen mit am 1.1.2011 eine Reihe steuerrechtlicher Änderungen Wirksamkeit. Über die für Unternehmen relevante Neufassung des Vorsteuerabzugs für gemischt genutzte Immobilien und Grundstücke informieren die Steuerexperten der Essener Kanzlei Forschner. Immobilien oder Grundstücke gelten in steuerrechtlicher Hinsicht als gemischt genutzt, wenn ihre Nutzung zur gleichen Zeit unternehmerischen und privaten Charakter aufweist. Private Nutzungen sind in diesem Zusammenhang auch solche, die nicht auf den Unternehmer selbst, sondern auf die privaten Belange seiner Angestellten ausgerichtet sind. Die gegenwärtig…

Einfluss der Erwerbsobliegenheit auf Absetzbarkeit von Unterhaltsleistungen

Dienstag, 14. September 2010

Eine aktuelle Änderung der steuerlichen Verwaltungsgrundsätze stärkt die Bedeutung der Erwerbsobliegenheit von Unterhaltsempfängern, die im Ausland leben. Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig informiert über ihren Einfluss auf die steuerliche Absetzbarkeit von Unterhaltsleistungen. Unterhaltsleistungen an Personen, die im Ausland leben, dürfen als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden. Die aktuelle Änderung der Verwaltungsgrundsätze zu diesem Sachverhalt führt dazu, dass die Verpflichtung der Unterhaltsempfänger, ihren Lebensunterhalt aus eigener Arbeit zu finanzieren, eine vorrangige Bedeutung für die steuerliche Absetzbarkeit ihres Unterhalts erlangt. Für Unterhaltsempfänger…

Aufwendungen für leerstehende Wohnungen als Werbungskosten

Mittwoch, 1. September 2010

Am 06.05. 2010 fällte das Finanzgericht Niedersachsen ein wichtiges Urteil zur steuerlichen Berücksichtigung von Aufwendungen zur Sanierung leerstehender Wohnungen (AZ: 11 K 12069/08). Die erfahrenen Steuerberater der Kanzlei Forschner in Essen informieren über diese Entscheidung und ihre Folgen für die Bewertung von Sanierungskosten als vorab entstehende Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung. Miet- und Pachteinnahmen werden von der Einkommenssteuer betroffen. Entstehen dem Vermieter Kosten, die dem Erwerb, der Sicherung sowie der Erhaltung dieser Einnahmen dienen, kann er sie als Werbungskosten von…

Die steuerliche Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers

Mittwoch, 25. August 2010

Am 29. Juli 2010 urteilte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über die im Steueränderungsgesetz 2007 vorgenommene Änderung der Steuerabzugsfähigkeit der häuslichen Arbeitszimmerkosten. Das, auf einer Vorlage des Finanzgerichtes Münster beruhende, Urteil gelangte zu dem Schluss, die am 19.07.2006 beschlossenen Veränderungen verstießen gegen das Gleichheitsgebot, welches in Art. 3 Abs. 1 des deutschen Grundgesetzes festgeschrieben ist. Der erfahrene Steuerexperte Günter Zielinski berichtet über das folgenreiche Urteil des Bundesverfassungsgerichts und seine Auswirkungen auf die zukünftige steuerliche Berücksichtigung häuslicher Arbeitszimmerkosten. Das Steueränderungsgesetz von 2007 beschränkte…

Freiwillige Abgabe der Anlage KAP

Montag, 16. August 2010

Durch das Inkrafttreten der Abgeltungssteuer müssen Steuerzahler, beginnend mit Einkommenssteuererklärungen für das Jahr 2009, keine Anlage zu Einkünften aus Kapitalvermögen (Anlage KAP) mehr abgeben. Aufgrund dieser steuerrechtlichen Änderung stellt die Mehrheit der Bankinstitute Jahressteuerbescheinigungen, die als wesentlicher Bestandteil der Anlage KAP die Zinserträge des vergangenen Jahres belegen, ausschließlich auf Wunsch ihrer Kunden aus. Das engagierte Team der Steuerkanzlei Forschner erklärt, weswegen die freiwillige Anforderung einer Jahressteuerbescheinigung und die Abgabe der Anlage KAP dennoch für jeden Steuerzahler sinnvoll sind. Die Abgeltungssteuer…

Die Stundung von Steuerschulden durch das Finanzamt

Donnerstag, 22. Juli 2010

Privatleute und kleinere Selbstständige haben häufig keine umfangreichen finanziellen Rücklagen. Das Gehalt oder Geschäftsergebnis fließt in den Lebensunterhalt oder die tägliche Geschäftstätigkeit, ohne großen Raum für Ersparnisse zu lassen. Fordert das Finanzamt in dieser Lage die Begleichung einer hohen Steuerschuld, bleibt oft nur die Hoffnung auf eine Stundung der Zahlungen. Steuerberater und Privatdozent Günter Zielinski verdeutlicht die notwendigen Schritte, um den notwendigen Zahlungsaufschub gegenüber der Finanzverwaltung zu erreichen. Die Stundung von Steuerzahlungen ist eine Ermessensentscheidung des Finanzamtes. Strebt ein Steuerzahler…

Die Unternehmensnachfolge nach der Erbschaftssteuerreform

Donnerstag, 22. Juli 2010

Schätzungsweise 80.000 Unternehmen in Deutschland stehen pro Jahr vor dem Problem der Unternehmensnachfolge. Zu den wesentlichen Grundvoraussetzungen der erfolgreichen unternehmerischen Nachfolge gehören gründliche wirtschaftliche, organisatorische und steuerrechtliche Erwägungen. Die langjährig erfolgreich in Fragen des Mittelstandes tätige Steuerkanzlei Heim aus Augsburg berichtet über Möglichkeiten zur Erbschaftssteuersenkung beim Übergang eines Unternehmens auf Angehörige. Setzten Angehörige durch den Erbfall die familiäre Unternehmertradition fort, beraubt die Zahlung der vollen Erbschaftssteuer das Unternehmen wertvoller Finanzressourcen, die es beispielsweise für Investitionen braucht. Im Zusammenhang mit denen…

Die Verpflichtung zum Jahresabschluss

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gewerbetreibende, Unternehmer und Freiberufler unterliegen der Verpflichtung, einen Jahresabschluss zu erstellen, in dem sie den Nachweis über das Resultat ihres wirtschaftlichen Engagements im Vorjahr erbringen. Steuerberaterin Hilde-Christine Walther berichtet von den unterschiedlichen Formen des vorgeschriebenen Jahresabschlusses. Der deutsche Gesetzgeber stellt unterschiedliche Anforderungen an den Jahresabschluss von Kaufleuten und Unternehmen auf der einen und Kleingewerbetreibenden sowie Freiberuflern auf der anderen Seite. Während die erste Gruppe unternehmerisch tätiger Personen und Organisationen einen Jahresabschluss aufgrund der Vorschriften des HGB anfertigt, genügt der zweiten…

Zustimmungsverweigerung zur gemeinsamen Einkommenssteuerveranlagung

Dienstag, 20. Juli 2010

Für Eheleute ergeben sich aus dem deutschen Steuerrecht erhebliche Vergünstigungen. Eine solche ist beispielsweise das Wahlrecht zwischen verschiedenen Modellen der Einkommenssteuerberechnung. Neben der getrennten und besonderen Veranlagung zur Einkommenssteuer dürfen sich Ehegatten gemeinsam veranlagen lassen. Hierfür ist neben der rechtlichen Gültigkeit der Ehe die Zustimmung beider Ehegatten zur Zusammenveranlagung nötig. Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig berichtet über eine aktuelle Entscheidung des BGH zur Zulässigkeit einer nachträglichen Zustimmungsverweigerung. Grundsätzlich ist die gemeinsame Veranlagung zur Einkommenssteuer besonders dann günstig für Eheleute, wenn zwischen ihren…

Fehler im Steuerbescheid – Was ist zu beachten?

Montag, 5. Juli 2010

Die deutschen Finanzbehörden erlassen jedes Jahr aufs Neue fehlerbehaftete Steuerbescheide – meist zum Nachteil der betroffenen Steuerzahler. Das es sich nicht um bedauerliche Ausnahmefälle, sondern eher ein ernstes Problem handelt, belegen zahlreiche Untersuchungen. Nach ihren Ergebnissen sind circa vier von zehn Steuerbescheiden falsch! Enthält der Steuerbescheid eine böse Überraschung, entsteht also häufig zu Recht der Verdacht, dass es sich um einen Fehler der Finanzverwandlung handelt. Der Hamburger Experte für Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung, Steuerberater Günter Zielinski, gibt daher wichtige Ratschläge…

Steuerliche Neuregelungen im Jahressteuergesetz 2010

Montag, 21. Juni 2010

Die Bundestagswahl im Jahr 2009 übte eine hemmende Wirkung auf die Erlassung neuer steuerlicher Regeln aus. Kanzlei Forschner berichtet über wichtige Aspekte des Jahressteuergesetzes 2010, das den Regelungsstau beheben soll. Veräußerung alltäglicher Gebrauchsgegenstände Der BFH entschied in einem Urteil vom 22.04.2008, dass Ergebnisse aus der Veräußerung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen innerhalb eines Jahres steuerlich anzusetzen sind. Typische Veräußerungen in diesem Bereich sind mit Verlusten verbunden und werden von vornherein ohne das Ziel eines Gewinns getätigt. Der Gesetzgeber hat daher entschieden, dass…