Artikel-Schlagworte: „Scheidung“

Rechtsanwalt hilft bei der Ausgestaltung des Umgangsrechts

Dienstag, 22. Mai 2012

Nach einer Trennung verbleibt das Kind meist bei einem Elternteil. Grundsätzlich steht dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht mit dem Kind zu. Ausnahmen gibt es hier nur dann, wenn der Umgang nicht dem Wohle des Kindes entspricht. Das Umgangsrecht ist in § 1684 BGB geregelt. In erster Linie ist diese als eigenes Recht des Kindes zu verstehen. Eine Regelung für das Umgangsrecht zu treffen kann im Rahmen der Scheidungsauseinandersetzung Teil einer anwaltlichen Beratung sein. Über das Umgangsrecht informieren die Rechtsanwälte Alexander…

Erbschaftsangelegenheiten – vorzeitige Planung mithilfe eines Rechtsanwaltes sichert ab

Freitag, 20. April 2012

Vermögenswerte, die man sich im Laufe des Lebens erarbeitet hat, möchte man naturgemäß an diejenigen vererben, zu denen man zu Lebzeiten ein inniges Verhältnis hatte. Die Vorstellung, dass sich alles wie von allein regelt, erweist sich häufig als Irrtum. Wenn im Vorfeld keine Regelungen getroffen wurden, ist ein Todesfall dann häufig Auslöser von Unstimmigkeiten und Familienstreit. Wer also sichergehen will, dass der Nachlass möglichst ohne Streitigkeiten abgewickelt wird, sollte diesen rechtzeitig regeln. Weshalb dies empfehlenswert ist, erklären die Rechtsanwälte Dittenheber…

Professionelles Verhalten nach einem Verkehrsunfall

Dienstag, 20. März 2012

Auf den Straßen kommt es täglich zu vielen Verkehrsunfällen. Trotz der emotionalen Ausnahmesituation sollten Sie sich bemühen, Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln. Wie das funktioniert und wie Sie richtig reagieren, erklären die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter aus Bergen auf Rügen. Unfallstelle sichern und Erste Hilfe leisten Zunächst sollten Sie die Unfallstelle absichern, damit andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig davon in Kenntnis gesetzt werden und keine weiteren Unfälle zu befürchten sind. Gibt es Personenschaden, ist es wichtig, den Rettungswagen…

Erbschein – wann er notwendig ist

Mittwoch, 15. Februar 2012

Wenn ein geliebter Angehöriger verstirbt, dann steht die Trauerbewältigung und die Organisation der Beerdigung an erster Stelle. Spätestens danach muss man sich jedoch, wenn man als Erbe benannte wurde, auch mit dieser Tatsache auseinandersetzen. Häufig stellen sich mit dem Erbfall Folgeprobleme ein und der Erbe ist zur Lösung dieser darauf angewiesen, sein Erbrecht nachzuweisen. Über den Erbschein und seine Notwendigkeiten informieren die Rechtsanwälte Dobiasch und Richter aus Bergen auf Rügen. Worum es sich bei einem Erbschein handelt Ein Erbschein dokumentiert…

Wenn die Liebe geht – Ehevertrag sichert ab

Montag, 16. Januar 2012

Die Ehe soll ein Zusammenschluss aus Liebe und für immer sein. Nichtsdestotrotz können verschiedene Gründe zu einer Trennung führen. Viele Paare sind sich dessen bewusst und machen sich heutzutage bereits vor der Trauung Gedanken, wie man im Fall einer Trennung einen unangenehmen Rosenkrieg vermeiden kann. Ein Ehevertrag dient dazu, Streitigkeiten im Scheidungsfall zu vermeiden und Regelungen zu treffen. Was sich vertraglich festhalten lässt, erklären die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter aus Bergen auf Rügen. Mögliche Regelungen Um Streitigkeiten zwischen…

Unterhaltszahlung – welche Einkünfte werden berücksichtigt

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Der klassische Fall, in dem nach einer Scheidung Unterhalt gezahlt werden muss, betrifft gemeinsame Kinder. Derjenige, der sich nicht aktiv um die Erziehung und Versorgung seiner Kinder kümmert, hat einen finanziellen Ausgleich zu schaffen. Wie viel das ist, wird anhand der Höhe des eigenen Einkommens bestimmt. Welche Einkünfte zum unterhaltsrelevanten Einkommen gehören, erklären die Rechtsanwälte Dobiasch und Richter aus Bergen auf Rügen. Alle Einkünfte aus dem Bruttoeinkommen werden einbezogen Zur Feststellung des haushaltsrelevanten Einkommens sind alle Einkünfte als Bruttoeinkommen zu…

Die Form eines Arbeitszeugnisses

Dienstag, 15. November 2011

Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer trennen, hat der Arbeitgeber nach dem  Bürgerlichen Gesetzbuch Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Welche äußeren Kritierien ein Arbeitszeugnis folgen muss, erklären die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter. Wofür benötigt man ein Arbeitszeugnis? Das Arbeitszeugnis erfüllt eine wichtige Funktion. Hier werden die beruflichen Leistungen und Fähigkeiten des Arbeitnehmers festgehalten. So wird das Arbeitszeugnis zu einem wichtigen Aspekt bei der Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz. Es stellt also eine wichtige Referenz für den Arbeitnehmer dar und sollte…

Die elterliche Sorge für Väter nichtehelicher Kinder

Freitag, 16. September 2011

Am 14.07.2011 befand das Bundesverfassungsgericht die seit dem Jahr 2008 gültige Anrechnungspraxis des Kindergeldes auf den nachehelichen Ehegattenunterhalt für verfassungskonform (BVR 932/10). Über das Urteil Deutschlands höchster Rechtsinstanz informieren die Familienrechtsspezialisten der Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter. Das Familienrecht verpflichtet beide Elternteile, für den Unterhalt gemeinsamer Kinder aufzukommen. Wird eine Ehe geschieden, bedeutet dies meist, dass ein Elternteil seiner Unterhaltsverpflichtung durch die Kindesbetreuung nachkommt, während der andere Barunterhalt zahlt. Der Anspruch auf Kindergeld kommt den Eltern jeweils zur Hälfte zu. Seine…

Scheidung online – Rechtsanwalt van Velzen

Montag, 29. August 2011

Die Kasseler Anwaltskanzlei van Velzen bietet einen Online- Scheidungsservice an. Diesen nutzt der Mandant indem er auf der Homepage des Rechtsanwalts aus Kassel ein Scheidungsantrags-Formular herunterlädt, dieses mit den angeforderten Informationen ausfüllt und darauf hin auf dem Postweg oder per Computer einschickt.
 Dies verspricht Ersparnisse, sowohl in zeitlicher, als auch in finanzieller Hinsicht, und ist deutschlandweit möglich, auch wenn die Kanzlei ihren Sitz in Kassel hat. Hinzu kommt, dass sich das Anwaltsbüro über mehrere Jahre einen sehr guten Ruf erarbeitet…

Die elterliche Sorge für Väter nichtehelicher Kinder

Montag, 8. August 2011

Das Bundesverfassungsgericht hat im Juli 2010 die Rechte von Vätern nichtehelicher Kinder ausgeweitet. In ihrem folgenreichen Urteil (BVerfG, 1 BvR 420/09) kippten die Karlsruher Richter die bisherige gesetzliche Regelung, nach der Väter nichtehelicher Kinder für ein gemeinsames Sorgerecht auf die ausdrückliche Zustimmung der Mutter angewiesen waren, unabhängig des Wohls betroffener Kinder. Vor diesem Hintergrund sind derzeit alle deutschen Gerichte verpflichtet, beiden Elternteilen ein gemeinsames Sorgeecht einzuräumen, wenn dies im Interesse des Kindeswohls ist. Die Familienrechtsspezialisten der Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter…

Fehlverhalten lässt Anspruch auf Betreuungsunterhalt verwirken

Dienstag, 19. Juli 2011

Haben geschiedene Eheleute gemeinsame Kinder, kommt nach § 1570 BGB ein Anspruch auf Betreuungsunterhalt in Betracht, sofern einer von ihnen diese nach der Ehescheidung pflegt und erzieht. Umfang und Dauer des Anspruches bestimmen sich nach den Belangen des Kindes und werden einzelfallbezogen geregelt. Allerdings kann der Unterhaltsberechtigte seinen Betreuungsunterhaltsanspruch auch wieder verlieren, wenn dem Unterhaltspflichtigen gemäß der Kriterien des § 1579 BGB nicht länger zugemutet werden kann, diese Leistung zu erbringen. Die Verwirkung des Betreuungsunterhaltes ist insbesondere aufgrund des Verhaltens…

Vom Herd bis zum Radio: die Aufteilung des Hausrates im Scheidungsfall

Montag, 21. Februar 2011

Der Bundesgerichtshof verdeutlichte am 17. November 2010 die Hausratsaufteilung im Fall der Ehescheidung. Die Familienrechtsexperten der Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter werfen aus diesem Anlass einen Blick auf die rechtlichen Grundlagen dieses wichtigen Faktors im nahehelichen Interessenausgleich. Im Scheidungsfall wird häufig bitter um die verschiedenen Bestandteile des Hausrates gestritten. Welche berechtigten Ansprüche ein Ehegatte stellen kann, bestimmt sich aus eigentumsrechtlicher Perspektive danach, ob ihm das alleinige Eigentum an einem Gegenstand zusteht oder es sich um von beiden Ehepartnern gemeinschaftlich geteiltes Eigentum…

Der Scheidungsunterhalt bei hohen Einkommen

Montag, 8. November 2010

Die quotengemäße Berechnung des Scheidungsunterhalts beruht auf der Alltagserkenntnis, dass die meisten Eheleute ihre gesamten Einkünfte für den gemeinsamen Lebensunterhalt einsetzen. Bei höheren Einkommen kann es in der Unterhaltsfestlegung zu Besonderheiten kommen, die im Folgenden von der Münchener Anwaltskanzlei Dittenheber & Werner geschildert werden. Die zentrale Unterhaltsnorm des § 1578 I BGB bestimmt, dass der nacheheliche Unterhalt nach den Lebensumständen während der Ehezeit zu bemessen ist und den gesamten Lebensbedarf beinhalten soll. Für Einkommen, deren Höhe sich im Bereich der…

Die familienrechtliche Regelung des Namensrechts

Dienstag, 2. November 2010

Die Namensgebung bestimmt einen wichtigen Teil der menschlichen Identität. Dementsprechend sind Namensrechte nicht nur im geschäftlichen Alltag von Bedeutung, sondern auch Gegenstand des Familienrechtes. Die familienrechtlichen Regelungen zum Namensrecht schildert die Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter in Bergen auf Rügen. Im Familienrecht sind insbesondere die im Folgenden dargestellten Bestimmungen zum Ehe- und Kindesnamen von praktischer Bedeutung. Die gesetzliche Regelung des Ehenamens findet ihren Ursprung in § 1355 BGB. Seit das Bundesverfassungsgericht im Jahr 1991 den gesetzlichen Zwang zur Führung eines gemeinsamen…

Voraussetzungen der Erwerbsobliegenheit aus subjektiver und objektiver Sicht

Mittwoch, 22. September 2010

Kommt es zur Ehescheidung, stellt eine der Parteien häufig einen Antrag auf nachehelichen Unterhalt gemäß § 1573 I BGB. Er wird aufgrund der Bestimmungen der §§ 1574 I, II BGB nur dann gewährt, wenn der Antragsteller seiner Erwerbsobliegenheit nachkommt. Die Münchener Anwaltskanzlei Dittenheber & Werner informiert über die subjektiven und objektiven Anforderungen, aufgrund derer beurteilt wird, ob der antragstellende Ehegatte die nacheheliche Erwerbsobliegenheit erfüllt. Erfüllung der Erwerbsobliegenheit aus subjektiver Perspektive Aus § 1574 I S. 1 BGB folgt, dass der…

Anwaltskanzlei Ute Mix – Bremen Rechtsanwältin Ute Mix, Bremen Fachanwältin für Familienrecht – Erbrecht

Montag, 13. September 2010

In Scheidungsangelegenheiten vertritt und berät Ute Mix Sie als Bremer Scheidungsanwältin in allen wichtigen Fragen, die sich unmittelbar vor oder nach einer Trennung stellen. Dazu gehören Themen wie Ehegatten- und Kindesunterhalt, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung oder Zugewinnausgleich. Geltendmachung erbrechtlicher Ansprüche: In den letzten Jahren nahm der Beratungsbedarf im Bereich Erbrecht stark zu. Dem hat Ute Mix frühzeitig durch eine Spezialisierung auf diesem Rechtsgebiet Rechnung getragen. Rechtsanwältin Ute Mix leitet in Bremen das Forum für getrennt Lebende und Geschiedene. Webseite: http://www.ute-mix.de/

Der Verlauf des gerichtlichen Ehescheidungsverfahrens

Freitag, 3. September 2010

Hierzulande liegt die Scheidungsrate mittlerweile konstant bei über fünfzig Prozent. Die Frage danach, wie die Scheidung einer Ehe abläuft, bewegt folglich eine Vielzahl trennungswilliger Eheleute. Die Experten der Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter erklären aus diesem Grund den Verlauf der gerichtlichen Ehescheidung. In Deutschland ist die Ehescheidung möglich, nachdem beide Ehepartner ein Jahr lang in Trennung gelebt haben. Ist das sogenannte Trennungsjahr abgelaufen, kann ein Ehepartner von einem Rechtsanwalt die Scheidungsantragsschrift erstellen und dem zweiten Ehepartner zustellen lassen. Der Scheidungsantrag entfaltet…

Die Angemessenheit der Erwerbstätigkeit nach der Scheidung

Mittwoch, 18. August 2010

Mit der Familienrechtreform vom 1.Januar 2008 kam es zu Veränderungen im deutschen Unterhaltsrecht. Besonders bemerkenswert sind die Bemühungen des Gesetzgebers, die Eigenverantwortung geschiedener Ehegatten zu stärken. Dieses Vorhaben schlägt sich in strengeren Anforderungen an die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach der Ehescheidung nieder. Die Münchner Rechtspezialisten der Anwaltskanzlei Dittenheber & Werner beleuchten die Grundlagen unterhaltsrechtlich angemessener Tätigkeiten nach den Bestimmungen des § 1574 I, II BGB. Das Eigenverantwortungsprinzip im Unterhaltsrecht folgt aus § 1569 BGB. Geschiedenen Ehegatten werden aufgrund seiner Maßgaben…

Die Rechtsprechung zur nachehelichen Unterhaltsbefristung

Mittwoch, 21. Juli 2010

In Deutschland kommt auf jeweils zwei neue Ehen eine Scheidung. Es ist also kaum verwunderlich, dass deutsche Gerichte oft mit Scheidungsangelegenheiten befasst sind. Häufig wird vor Gericht um den Betrag oder die Dauer des nachehelichen Unterhalts gestritten. Die zeitliche Befristung der Unterhaltsleistung zwischen ehemaligen Eheleuten findet ihre Begründung in § 1578b II BGB, sofern keine begründeten Einwände, etwa ehebedingte Nachteile Geltung erlangen. Die Münchner Familienrechtexperten der Anwaltskanzlei Dittenheber & Werner berichten über den aktuellen Standpunkt der deutschen Gerichtsbarkeit zur Befristung…